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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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258 VIII. Abschnitt.

sowohl erklärt, als durch eine neue Hülfs-Fictionnur kaum begreiflich gemacht wird, der Ncwroin-schen ein llebergewickt giebt: so ist ihr dertlmstand, daß leichte, brennbare Substanzen daslicht starker brechen, als schwerere nicht brenn-bare noch besonders günstig, da man eine naheVerbindung des Lichts mit dem Brennbaren (oderdem was, nach andern, dessen Stelle vertritt) schonous ganz verschiedenen Ursachen anzunehmen zumüssen geglaubt hat. Auch hat Newton schon hier-orts dieBrennbarkeit des Diamanten geweissagt, dieman fast hundert Jahre nachher, durch Versuche,zwar mit Einschränkung, aber doch zu dieser Ab-ficht immer hinlänglich bestätigt hat. L )

H- 343-

Der Sinus des Einfallswinkels, oder diejinie L<? auf (ZI^ senkrecht gezogen; oder, wieman auch sagt, der Einfalls - oder NeigUNgs-slMls, steht in einer bestimmten Verhältnis; gegenden Sinus des gebrochenen Winkels oder gegenden Brechungsfimls wenn Dk^LD an-genommen und kllck senkrecht auf DU gezogenwird. Dicß hat Smllius zuerst entdeckt, vondem es Cattes, ohne ihn zu nennen, entlehnthat. Der Einfallssinus verhalt sich zum Bre-chungSsinuS wie 4: z wenn der Lichtstrahl aushilftin Wasser geht; das heißt: wenn L(?, 58 Fig.4Zoll ist, so istzZoll».s.w. Diese Verhält-nis; nennt man die Verhältniß der Resractionbey den unterschiedenen durchsichtige!: Körpern.

Bey Luft und Ei« ist sie >000 :713; bey Lust und Glas

>7:1- oder beyuaheHieraus folgt, daß wenn der Einfallswinkel größer oderkleiner wird, auch der gebrochene Winkel größeroder kleiner werden muß, und daß jeder senkrecht

auf