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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
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22? VII. Abschnitt.

§. 242.

Die Fäulniß (putreäo) ist eine andere Aus-lösung der Körper, (eigentlich die lezte Staffel derGährung, wobei) sich stinkende Oele und ein flüch-tiges Alkali entwickeln. K..) bey der sich die Luftals Auflösungsmittel wirksam bezeigt. Sie be-lrifftThiere undPflanzen, und erfordert gleicherge-stalc Waffer und einen gewissen Grad der Warme;öfters entsteht aber auch selbst dabei) eine betracht-liche Warme undjichk. Niemahls fault ein ganztrockner Körper. Man kann die Fäulniß einesKörpers abwehren, wenn man ihn völlig vor derjust bewahrt, ganz austrocknet und an einem kal-ten Orte aufbehalt. Salze und der Rauch wer-den gemeiniglich von uns gebraucht, um das FleischzurSpeisegegen dieFäulniß zu schuhen. Auch nochandere Körper besihen ein Vermögen, die Fäul-niß in den verschiedenen Körpern zu verhindern.

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i?S6. gr-8.

§- 243-

Mancherlei) mineralische Körper werden durchein Verwittern (lermentatio ioflrlix) zerstört,oder sie zerfallen an der freyen just ohne eine wei-tere in die Augen fallende Ursache. Weil sichdiese Begebenheit auch in der trockensten just er-eignet, so muß die Luft als Luft Ursache daransei),,, und so ist dieß Verwittern leicht vom Rosten

der