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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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,66 Anhang zum sechsten Abschnitt.

bey einem bestimmten Grad von Hitze, der, sobald es imfceven kocht, nicht mehr zunimml, völlig. Es zieht sichwie alle Körper durch die Kälte zusammen und dehnt sichdurch die Wärme aus, allein sein Volumen nimmt beywachsender Wärme nicht so schnell zu, als die Wärme,zum größte» Vorrhcil oer Säfte organischer Körper, vondenen es oer Hauptbcstandtbeil ist; bey einem bestimmtenGrab von Kälte germnt es zu einer festen durchsichtigen Masse,(Eis), die speeifisch leichter ist als.es, auch selbst wennman es vorher von Luft, durch Krochen und unter derLustpumpe so viel wie möglich, gereinigt hat. Seine Ela-ffieität, die man sreylich muchmaßc» konnte, aber von»ielen bezweifelt worden ist, ist nun erwiesen. (S. die-Note zu H.ch?). Ob es einfach sey oder nicht, ist nochnicht mit dem Grade von Gewißbeil ausgemacht, der alleweitere Versuche darüber entbehrlich machen könnte, sosehr auch von vielen das Gegentheil behauptet wird Hiervon kann eigentlich nur erst alsdann gehandelt werden,wenn wir die verschiedenen Luftarten kennen gelernt haben.Ausgemacht ist wohl indessen, daß es für sich nicht in Erde»erwandelt werden kann. Das reinste Wasser muß durchdie Kunst erhalten werden, in der Natur ist es nie ganzrein, selbst Regen - und Schncewasser enthält fremdeTheile, wiewohl unter manchen Umständen nur sehr we-nige Was man in dem gemeinen Wasser hauptsächlichantrifft, ist Luftsäure, tbeils frcy, theilS mit minerali-schem Alkali verbunden, Glaubersalz, Salpeter, Gips,Bittersalz, Kalk - und Bittersalzerde in Lufr- Salz - oderSalpetersäure aufgelößet, Kupfer - Eisen - und Zinkvitriolauch in Lustsäure aufgelößetes Eisen w. daher die Nahmenweiche, barrc, und mineralische Wasser, nach demmanche dieser Beymischungen wenig merklich oder beträcht-lich sind. Diese Veymischungen der Wasser sowohl inRücksicht auf das was? als das wieviel? genau anzuge-ben, ist eine der nützlichsten, aber auch der schwerste»Be-schäftigungen der Chemistcii.

Andreas Sicgmund Margcirafs chymische Untersuchungdes Wägers; im iten B. seiner chemischen Schrif-ten S. zzs>.

m-.nSi.vti'iu ile Äiizl^il ziziiilrum. Opulc. t'k^s. er ckem»Vol. I.

Schaffers oben S >I47. angeführtes Werk S.ZO2,.

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