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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Wirkungen der anziehenden Kraft :c. 147

misch selbst öfters eine,, geringem Raum ein.nimmt, als die zusammengemischten Körper vor-her einzeln einnahmen. So machen z. B. einCubicfuß Wasser und eben so viel Weingeist zu-sammengegessea, nicht völlig zween Cubicfuß aus.Die Ursache davon kann nur darin liegen, daßimmer etwas von dem einen Körper indie Zwi-schenraume des andern bey der Vermischungaufgenommen wird.

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rieutti. ^iliek. >7^4' 4'

Memoire sur le rzssorr 6cs cUikelenie, Sentirc« 6c I'ctpril6- vin, p-r dl. eeissori in de» tI6c,«o->. 6ero>.-i-l/i. >769. P->Z. 4?iZ-vc wlxivrum «xiimine I^clrokarico oorrn. «»,-s?.

Hf.x; in de» Lommcnt. 1I0V. Lokttnix. Itoni. Vi.

lvt.

§. IY5-

Die anziehende Kraft zwischen den Theilenflüssiger und fester Körper ist sogar öfters sogroß, daß dadurch die festen Körper in unsicht-bar kleine Theilchen zerrissen und solchergestaltin die Zwischenräume des flüssigen Körpers auf-genommen werden. Man nennt diese Begeben.

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