146 Vl. Abschnitt.
Leo. UlNiX'. viil,?l!-Lek 6- tuiiuiis czpillzriliuz 6!ir-rtzl!o-xpcrim-niziis; in den Lo»n»>?nt. 'lom> II.
p-8- 2ZZ.
lkcoriz-, czuz ssccnsi>5 zriuae in ruki, czpi>!z-i.bus explicarur, nuÄore Zo5. xvei^Lxec»?; jn denL«ui»ic«t. xcl.op, 'I'om. Vits. p. »dl.
^xplicirio «likicitiorum exsicsimcnrorum eircs »fccnliim»lzune in tubo» cgpiIisr-5, zuslore ^os. ^-eiivKi-cnr;in den <7o»ii»ciit. xel>-o/> I'om IX. pzß. 27>.
vits-rlslion sur tz cause 6c I'e!cvslic>n 6-5 li^ueucs 6a»5Ics indes capiilaircs, per !>I. ox ua uauvk, »ksris, >770.
(Steht auch im oK. des ^onrn 6-5 sc. 1768. und in den
l'zdt-ii-5 6-5 s-ienc-5 's. I. p> 78 it.^
^^xxc-ienc-5 suc t-5 l'udcs capillaicc! par IZU roun in Rd»ziers Zournai. r-vc. 1778. II. s. w.
s. IYZ.
Eben der anziehenden Kraft der Körper ge-gen einander ist es zuzuschreiben, wenn sich einPaar zusammengeschüttete flüssige Körper miteinander vermischen; sie mögen schon für sichflüssig seyn, wen» man sie zusammenschü ret,wie z. B. Wein und Wasser, oder erst in einergrößern Hihe durch Schmelzen flüssig gemachtwerden, wie Zinn und Bley z. B. Denn wennsich die Theile dieser Körper nicht mit einer ge-wissen beträchtlichen Kraft anzögen, so würdensie nach ihrem unterschiedenen eigcnrhümlichenGewichte unvermischt über einander stehen, wieOel und Wasser z. B. khun. Daß Bewegungeine solche Vermischung befördern muß, ist leichtbegreiflich.
8. 194.
Man hat bemerkt, daß bey dergleichen Ver-mischungen der Körper unter einander das Ge-misch