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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
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^48 VI. Abschnitt.

heit eine Auflößung (lolmlo) des festen Körpersin dem flüssigen, und d.^ flüssigen Körper, derdie festen aufläßt, das Auflößungsmittel (meu-klruum) des andern. Mauchmahl lößc auch derflüssige Körper nur einige von den Bestandthei-len des festen Körpers auf, ohne auf die übrigenzu wirken. Bisweilen ist auch wohl der aufge-lößt werdende Körper selbst flüssig.

§. 196.

Weil das Auflößungsmittel den aufgelößtenKörper zerstückt in feine Zwischenräume auf-nimmt, so ist es nichts unbegreifliches, wenndie Auflößung selbst nicht mehr Raum einnimmt,als vorher das Auflößungsmittel allein einnahm ")ingleichen, daß nur immer eine gewisse Mengevon einem Körper in einer gewissen Menge seinesAuflößungSmittelS ausgelöst werden kann. Wenndas Auflößungsmittel von einem Körper so vielin sich genommen hak, als es nur kann, so nenntman es gesättigt (iutucatum); aber es kanndann noch gar wohl von andern Körpern etwasauflöße».

') Dieses ist wohl nie völlig der Fall. Als Marson inWasser^ö? seines Gewichtes Salz auflösete, fander das Volumen der Auflößung schon merklich ver-größert S. Schäffers chemische Vorlesungen »achIveigcls Ucbersetzung. S. 114. L>)

§- 197-

Auch kann ein flüssiger Körper dadurch, daßman in ihm einen Körper aufgelöst hat, geschicktgemacht werden, noch andere Körper aufzulößen,

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