Wirkungen der anziehenden Kraft:c. 14Z
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Nicht alle flüssige Materien, welche in gla.fernen Haarröhren aufsteigen, steigen in gleichweiten zu einerlei) Höhe hinauf. Es scheint derUnterschied hierin theils von dem verschiedenenGewichte der flüssigen Materien selbst, theilö voneinem Unterschiede in der Kraft, womit die eineoder die andere flüssige Materie vom Glase an-gezogen wird, abzuhängen. Vermuthlich ziehtauch ein Glas starker an, als das andere.
§. 183.
Quecksilber steht in engen Glasröhren, die,man hineintaucht, nicht nur nicht höher wie aus-ser den Röhren, sondern auch selbst niedriger;und in Haarröhrchen dringt eö sogar überhauptnicht ein. Auch steigt es an den Seiten einesgläsernen Gefäßes nicht höher als es in der Mittedesselben stehet, sondern es tritt vielmehr von dem-selben etwas zurück. Eben so geht es mit an-dern flüssigen Körpern in Gefäßen und Röhrenaus solchen Materien, welche von den flüssigenKörpern nicht naß gemacht werden. Um dießzu erklären, braucht man nicht eine eigene zu-rückstoßende Kraft zwischen diesen Körpern an-znnehmen; bloße Abwesenheit einer merklichenanziehenden Kraft ist schon dazu hinlänglich.
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Auf eben die Weife, wie Wasser u. d. gl.in engen Haarröhrchen aufsteigt, steigt es auch
zwischen