iz2 V. Abschnitt.
thümlichcn Gewichte aus der ordentlichen ihrerabsoluten Gewichte und der verkehrten von dem,was sie im Wasser verlirren, zusammengesetzt.Hieraus fließt folgende Regel: Um die eigen-thümlichen Gewichte von zween festen Körpernunter einander zu vergleichen multiplicire mandas Gewicht des erstem durch das, was derandere im Wasser verliert: und das Gewicht deszweyten durch das, was der erstere im Wasserverliert; die Verhältnis dieser beiden Producteist die Verhältnis der eigenthümlichen Gewichtebeider Körper.
§-
Wenn man nun das Gewicht eines Cubic-fußeö Wasser nach dem 171 H. gesunden hat,so kann man aus der Verhältniß des Gewichtesdesselben gegen flüssige und feste Körper und dieserwieder unter sich finden wie schwer ein
Cubicfuß von verschiedenen Körpern ist.
§. l?6.
Um das eigenthümliche Gewicht eines festenKörpers zu finden der leichter ist als Wasser,dürfte man nur wissen wie groß der Theil dessel-ben ist, der sich in das Wasser eintaucht; wiesich dieser Theil zum Ganzen verhält, so verhältsich auch das Gewicht des festen Körpers zumGewichte des Wassers (§> 167). Allein da sichdie Größe des eingetauchten Theiles nicht wohlmit der gehörigen Genauigkeit auömessen läßt,
so