zic, IV. Abschnitt.
vhneReiben und Widerstand ganz anders ersetztseyn würden. So kommen eben deswegen Kör-per , die einmahl in Bewegung gesetzt wordensind; Pendel, die man schwingen laßt, endlichzur Ruhe, da sie sich sonst immerfort hatten be-wegen müssen (§. 5z) ; so können Körper aufschiefen Ebenen durch das Reiben (§. 96 Anm.)liegend erhalten werden, von welchen sie sonstdurch die Schwere hatten herab getrieben werdenmüssen, und so benimmt das Reiben einer jedenMaschine einen Theil der sonst von ihr zu erwar-tenden Wirkung.
'lieber die schiefe Ebene mit Betrachtung der Friktionvon A. G. Rastucr im Leipziger Magazin, 2tenJahrg. -teil St.
S- Ich.
Durch den Widerstand, den flüssige Körpersolchen Körpern leisten, die sich in ihnen bewe-gen, wird die Bewegung eines Schiffes im Was-ser durch Ruder, das Schwimmen und Fliegender Thisre u. d. gl. m. möglich. Hier stützensich gleichsam diejenigen Werkzeuge, weiche dieBewegung ausüben, gegen flüssige Körper, undwenn diese sogleich ohne Widerstand wichen, sowürde dadurch nichts von der verlangten Wir-kung erhalten werden.
§. 147.
Dem Widerstände der Luft ist es nur alleinzuzuschreiben, daß leichtere Körper langsamervon einer Höhe herabfallen, als schwerere, die
auf