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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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84 IV. Abschnitt.

Ueberdem können, wenn man eine solche anzie-hende Kraft in der Materie annimmt, die Be-wegungen der größten Weltkörper und andere.Begebenheiten der Natur ungezwungen erklärtwerden, wie sich in der Folge zeigen wird.

§. IIS.

Ich scheue mich nicht, die Hypothese, daßdie Materie eine anziehende Kraft gegen einan-der besitzt, als allerdings wahr anzusehen, obes gleich Leute giebt, welche diejenigen gerade zufür unvernünftig erklären, welche so rhun. Esist genug gezeigt zu haben, daß es gänzlich un-möglich ist, die Schwere von einem Stoße oderDrucke herzuleit n (? L..) ioy), um die Folgezu ziehe», daß also die Schwere von etwas an-derm herrühren müsse. Und dürfen wir dannnicht ihre Ursache eine anziehende Kraft nennen?Was man auch aus metaphysischen Gründen demDaseyn einer solchen anziehenden Kraft entgegensetzen mag, das hat, deucht mich, alles wenigGewicht, da unser Begriff von der bewegendenKraft überhaupt noch sehr dunkel und unvoll-ständig ist, und wir sehr Gefahr lausen, denBegriff, den wir uns von der Kraft unsererSeele absirahiren, unschicklich auf die Kräfte derKörper anzuwenden.

L- HZ. a

Aber man wendet noch ein, es erklare eigent-lich im Grunde nichts, wenn man die Schwere

aus