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IV. Abschnitt.
Zeittheilen mit gleichförmig beschleunigter Be-wegung durchläuft, wie die ungeraden Zahlen,
Z, 5, 7, 9, u. s. w. zunehmen.
Anwendung hiervon auf die Gewalt fallender Körper.
Z. 102.
Weiß man also nur, wie groß der Raumist, den ein Körper in der ersten Secunde durch-fällt , so kann man daraus finden, wie groß derRaum ist , den der Körper in einer jeden gege-benen Anzahl von Secunden durchfällt. DasQuadrat der Anzahl von Secunden mit demRäume mulüplicirt, durch den der Körper in derersten Secunde fällt, gjsbt die gesuchte Höhedes Falles für die gegebene Zahl der Secunden.
S- loz.
Wie tief ein Körper in einer Secunde falle,das hat man rheijs durch unmittelbare Versuchezu finden gesucht, theils aus dem Hin- und Her-schwingen eines PeiidelsdurchRechnung bestimmt,wovon sich hier kein Begriff geben läßt. De-chalts findet diese Höhe durch Versuche, diekeine große Schärft zu ließen, :6Z Fuß, Huy-gens genauer durch Rechnung aus Versuchenmit dem Pendel 15,0957 (eigentlich 15,09563.. L.)par. Fuß, rheinlandisch.
§. 104.
So wie die Schwere des fallenden KörpersBewegung imMerftrt gleichförmig beschleunigt,
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