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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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76 IV. Abschnitt.

Beschleunigende Kraft der Schwere.

§. yy-

Man stelle sich unter den gleichen TheilenKL, LI), u. s. w. der Linie 51 igFig. ebenso viele gleiche Theile einer gewissen Zeit vor.Eine Kraft wirke dergestalt auf einen Körper,daß sie ihn im ersten Zeittheile durch einen einfa-chen Weg, in einem zweyten Zeittheile durch ei-nen zweyfachcn, in einem dritten durch einendreyfachen Weg ». s. w. treibe, so werden die Li-nien KX, LL, OXI, u. s. w. die Wege vorstel-len, welche der Körper im ersten, zweyten, drit-ten Zeittheile u. s. w. durchlauft, weil (.'I. zwey-mahl, VX1 dreymahl langer u. s. w. ist, als kkl.Den ganzen Weg zu finden , welchen der Kör-per nach Verlauf einer gewissen gegebenen Zahlvon solchen Zeittheilen durchlaufe» ist, müßteman eine eben so große Zahl von Linien, wieM, LL, vlvl, u. f. w. als Zeittheile gegebensind, zusammen addiren.

Z. 100».

Man gedenke sich nun die Zeit anstattin die größern endlichen Zeittheile /^k, KL, LI),u. f. w. eingecheilt, in unendlich kleine Theile,oder in Elemente, gctheilt; also eine Bewegung,die in jedem Elemente der Zeit um eben so vielbeschleunigt wird, wie im ersten: da wird derganze Weg, den der Körper in dieser Zeit zu-rück-