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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
Seite
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5 6 IN. Abschnitt.

§. 64.

Ein Körper befinde sich in z Fig. undwerde von einer Kraft nach b, von einer andernnach L get leben, so wird er den Weg iVl) durch-laufen (§ üo). Wenn er nach O gelanget ist,so würde er, wenn die Kraft nachließe, die ihnnacb L treibt, in eben der Zeit den Raum OL,durchlauft», in welcher er sich durch den Raum/rO bewegte; aber wenn zu gleicher Zeit auchdie Kraft OL auf lhn wirbt, so wird er m ebender Zeit von O nach L gelangen in weicher ervorher /^O durchlief. Wenn die Räume ^O,Ol' unendlich klein sind, so wird /rOL einekrumme Linie seyn, weiche der Körper durch-lauft. Zwo Kräfte sehen ihn in diese Bewe-gung (§. 6z.), wovon ihn die eine, die Ccntri-petalkrast (vis esunivsm), immer nach einerlei)Punctc Lft dem Mltteipuncte der Kräfte (cen-trum virium) hintreibt, die andere aber, dieCeuttifugaliftast oder die Schwungkraft (viscemriftiga) ihn beständig davon abtreibt. BeideKräfte zusammengenommen heißen die Central-krafte (vires cemrches).

§- 6f.

Die Dreyecke /vOL und OLL sich einandergleich (Kästn, Geoni. i4Sah zZusah); ebensoauch die Drenecke l)LL und LOL: folglich sindauch die Dreye ^OL und LOL einander gleich.Wenn also ein Körper durch die Kräfte /rli und

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