54 UI. Abschnitt»
Körper in cl befinden. ^ bäc wäre dann einParallelogramm, und ^ci eine Diagonale diesesParallelogramms, müßte wohl der Weg seyn,auf welchem sich ^er Körper wirklich fortbewegte,wenn beide Kräfte zugleich aus ihn wirkten«Wenn man immer auf gleiche Weise sortschließt,so findet man für den ganzen Weg des Körpersdie Linierst, oder die Diagonale des Parallelo-grammeS, von welchem zwo Seiten .Xll und /XL,vnd der Winkel, den diese bei en Seiten ein-schlichen, gegeben sind. Die beiden Kräfte^!! und nenne man hier die ätlßern Kräfte,aber sieht man als eine einzige aus vorigenbeiden entstandene mittlere Kraft an, und nenntdie Bewegung zufimzmettgesttzt (wams com-jiolitU!,).
Bestätigung durch Versuche.
§. 6r.
Wenn der Winkel LtXL ein spitziger Winke!»st so wird die Diagonale um so viel größer, nie-mahls aber so groß als die zwo Seiten des Pa-rallelogramms zusammengenommen, welche dieäußern Kräfte vorstellen: ist der Winkel hingegenstumpf, so wird ^l) immer kürzer. Ist alsoder Winkel, den die beiden äußern Kräfte ein-schließen, spitzig, so wird der Körper dadurchweiter getrieben; ist der Winkel stumpf, so istauch der Weg des Körpers kürzer.
§. 62.'