Von der Bewegung. 5Z
gesetzten Kräften größer als die andere, so gehtvon der größern soviel verlohrcn, als cie kleinerebeträgt, und es wirkt nun nur so viel Kraft aufden Körper, als übrigbleibt, wenn die gerin»gere Kraft von der größern abgezogen wird; unddieser Ueberrest von Kraft bewegt den Körpernach der Richtung, welche die größere anfäng-lich hatte.
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Wenn aber beide Kräfte nicht einander ge?rade entgegengesetzt sind, sondern wenn ihre Rich-tungen einen Winkel einschließen, so finden wirden Weg durch welchen der Körper wirklich vonbeiden Kräften zugleich getrieben wird, auf fol-gende Weise, Die Linien tri! und , i Fig>,sollen diese Heiden Kräfte vorstellen, das heißt,die eine Kraft wirke nach der Richtung /LI!, dieandere nach der Richtung tLO auf den Körper,der sich in tL befindet; und die Geschwindigkeit,welche die erstere dieser beiden Kräfte allein deinKörper geben würde, verhalte sich zu der Ge-schwindigkeit, welche die zwepte Kraft allein her-vorbringt, wie sich die Linie tLI! zur Linie cLLverhält. Die Kraft würde den Körper indem ersten Augenblicke von tL nach b, die KraftAli! abev in eben dem Zeiträume nach o treiben,wenn jede Kraft allein wnkte, Man nehme da-her an, die Kraft tLL wirke erst, wenn der Kör-per aus A wirklich nach bgslangt ist, und wenn cä
^b, bei aber ^ LLc ist, so wird sich dann derD z Kör-