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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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1!l. Abschnitt.

Kästncrsche Darstellung der Sache hebt alle'Schwierigkeiten völlig. L..)

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liucsi, mst'cestzncou, sust pkilosaplricul xicces crc.Unndnu >7?y. 4. p-4?9-Siehe ferner AästuersAnfailgsgriuide der höhern Kttcha-iiik, iwevte, sehr verbesserte und vermehrte Auflage.Güttingen >7SZ. S. i-Abschnitt. tz.21. Ui-Abschlt.§. 12; und §. 129. L.)

§. s3-^

Wenn indessen die Trägheit den Korpernmanchmahl selbst eine gewisse Bewegung gäbe,wie einige Naturforscher behaupten und es mitVersuchen beweisen wollen, so müßte doch aberwohl der bcygebrachte Begriff davon (§. 56)falsch seyn. So mannichfaltig diese Versuchescheinen könnten, so sehr sind sie doch im Grundeeinrrley; und daß sie das keineSweges beweisen,was sie beweisen sollen, das wird in den Vorle-sungen selbst umständlicher gezeigt werden.

§. 59-

Wenn ein Körper von zween einander geradeentgegengesetzten und gleichen Kraft n gotrieb-nwird, so muß er ruhen; denn beide Kräfte wir-ken einander gleich stark entgegen und heben sichvöllig auf, oder sie sichen im Gleichgewichte.Ist die eine von diesen beiden einander entgegen-

gesetz.