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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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44 UI. Abschnitt.'

in einem andern Augenblicks auf einem andernPunccc seyn. An zwcenen Orten kann er unmög-lich zugleich seon, folglich muß zu jeder Bewc.gung eine gemiste Zeit gehören. Die Verglei-chung der Aich und des Raumes giebt den Be-griff von Geschwindigkeit (ceteriti>5) desKörprs.

§. 4s>

Durchlauft ein Körper immer in gleichen Zei-ten gleiche Räume, so ist feine Geschwindigkeitimmer gleich, und die Bewegung heißt gleich-förmig (mc>M5 geguobiÜ!, vnitormiü), Durch-la ft er immer in der folgenden Zeit einen grös-sern Raum als in der vorhergehenden eben sogroßen Zeit, so wächst seine Geschwindigkeit,oder seine Bewegung w rd beschleunigt (motu«sacelelstus); durchläuft er aber in auseinanderfolgenden gleich großen Zeiten immer einen klei-» nern Raum, so nimmt seine Geschwindigkeit ablind seine Bewegung wird vermindert (motu-!retArclittus). Beide lehlere Arcen von Bewe-gung heiäen auch zusammen genommen verän-derte Bewegungen (motu? varigti), und auchbsy ihnen kann die Ve>änderung in der Bewe-gung gleichförmig oder ungleichförmig seyn.

§. 46.

Bewegen sich zween Körper ^und?>, gleich-förmig und gleich lange Zeit, /c durchläuft abereinen drei,mahl größern Raum als st, so wirdman die Bewegung von dreymahl geschwinder

nennen