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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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über die Körper überhaupt. Z9

Ungleichem, daß manche Körper dadurch einezuerst merkliche Elasticität erhalien, oder wennsie schon vorher elastisch waren, es dann in ei-nem ungleich höhern Grade werde» , wenn mauihre Theile naher an einander treibt; welchesolles sich mit der vorher angegebenen Ursache derElasticicät (§. zz) wohl vereinigen läßt.

§. Zs.

Wann man an einem Körper einige Theilevon einander trennt und sich alsdann noch andereTheile zugleich mit trennen, aus die man nichtunmittelbar wirkte, so heißt der>per sppöde.Die Sprödigkeit scheint allemahl einen betracht-lichen Grad von Elasticikät, und dabey vielleichteinen ungleichen Zusammenhang in den Theil-chen zu erfordern, aus welchen der Körper ge-bauet ist. Bey einigen, vielleicht auch wohl bei)allen spröden Körpern scheinen auch dieTheilchenüberdem durch ihren Zusammenhang unter einan-der wirklich gespannt oder zusammengedrückt zuftyn und die Körper dadurch spröde zu werden.

§. z6.

Verschiedene Körper lassen sich nach gewissenRichtungen leicht theilen oder spalten, nach an-dern aber nicht; z. E. Holz, und einige Steine.Sie bestehen aus Blattern oder Fasern, die un-ter sich nicht so stark verbunden sind, als dieTheilchsn, woraus diese Blätter oder Fasernselbst zusammengesetzt sind; auch ist der Znscun-

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