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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Z8 II. Abschnitt. Mgem. Untersuchungen

stalt wiederum annehmen, sobald das a shörtauf sie zu wirken, was vorher chre-Gesial än-derte, nenm man elastisch, oder, wenn es festeMassen sind, federbart (cvlpora elaküc»), auchheißt die^e Eiaenlchaft derselben ihre Schnell-kraft, Federkraft. Alle uns bekannte Korpersind es i einem gewissen, zwar öfters nur ge-rb gen Grade; aber man nennt diejenigen Kör-per insbesondere elastisib, bey denen sich dicßVermögen besonders bemeiken läßt.

§- ZZ-

Die Ursache dieser Elasticität der Körperliegt vielleicht nur darin, daß bey den Theilchender elastischen Körper jene Kraft, wodurch sieunter einander zusammen hangen (§. zo.) in ge-wissen sagen der genauern Berührung wegenstärker ist, als in ande , sagen, da bey den nichtelastischen Körpern die Theilchen sich in allen sa-gen vielleicht auf einerlei) Weise berühren. Wennman hingegen die Ursache der Elasticität derKörper in einem in den Zwischenräumen derKörper eingeschlossenen elastischen Ascher sucht,so nimmt man schon im voraus Elasticität an,um Elasticität zu erklaren.

§- Z4-

Uebrigens lehrt die Erfahrung, daß elasti-sche Körper dadurch von ihrer Elasticität mehroder weniger verlieren, daß man ße eine längereZeit gespannt oder zusammengedruckt erhalt.

Inglei-