über die Körper überhaupt. z r
Raum (vscuum chsteminatllm) gebe. Wasman auch aus mecaphoj'ncheu Gründen demDa-seyn eines selchen Raumes entgegen setzen möchte,so ist doch nicht zu laugnen, daß es sich durchstarke physische Gründe verteidigen lasse.
H. 2Z.
Man kann sich einen jeden Körper als auskleinem unter einander verbundenen Körpern zu-sammengesetzt vorstellen, die man Theile von je-nem nennt. Die Erfahrung lehrt uns auch wirk-lich, daß wir alle Körper, die nur nicht gar zuklein sind, wirklich i Theile zerlegen oder theileukönnen. Es ist kein Zweifel, daß irgend eineKraft, die nicht so eingeschränkt wäre als dieunsrige, auch solche Körper theilen könnte, diewir nicht wciier zu theilen vermögend sind. Einjeder Körper ist also theilbar: aber geht dieseTheilbarkeit ins Unendliche? Die Erfahrung kannuns hier weiter nichts lehren, als daß sie sehr meirgeht; noch nicht, daß sie ohne Aushören fortgeht:überhaupt aber gehört die Beantwortung derFrage: Ob die Körper bis ins Unendliche theil-bar sind, mehr vor den Richterstuhl der Meta-physik, als der Naturlehre.
Beyspiele der sehr weit gehenden Theilung der Körperam Golde, an allerlei) Farben, an riechenden Din-gen. (Auch an leuchtenden z. B. der Phospho-rusauflösung. L.)
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gmäo. Irsncof. Vi^r. i6bZ. g.
§. 24.