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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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Z2 II. Abschnitt. Allgem. Untersuchungen§. 24.

Wenn man die Theile eines Körpers voneinander trennen will, so empfindet man, daßdazu eine gewisse Gewalt erforderlich ist, unddiese Theile müssen also mit einer Kraft zusam-menhangen, die bei) einigen Körpern größer,bey andern geringer gefunden wird. Nachdemdiese Kraft groß oder klein ist, nachdem heißtder Körper hart (corpu« clurum) oder weich(inolle). Vollkommen hart (absolute clurum)würde der Körper heißen, dessen Theile durchgar keine endliche Kraft von einander getrenntwerden könnte; aber einen solchen Körper ken-nen wir freylich nicht: ein jeder Körper ist alsoeigentlich weich, und kann nur in Vergleichungmit andern hart genannt werden.

§. 2s.

Ueber die Starke des Zusammenhangesunter den Theilen der festen Körper hat Niemandschönere und nützlichere Versuche angestellt alsMusschenbroek. Er hat bey einer großen Mengevon Körpern untersucht, wie viel Kraft nöthigwar, sie von einander zu reißen (cob-eremi-absolut-), und auch in andern Versuchen dieKraft zu bestimmen gesucht, wodurch sie zerbrochenwerden (cobaereutis relfieclliua). Niemand wirdwohl daran zweifeln, daß dergleichen Versucheäusserst nützlich sind. Ich gebe hier einen Aus-zug aus den Resultaten seiner Versuche.

§. 26.