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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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zo II. Abschnitt. Allgem. Uutersuchuugen

(msssa) des Körpers hingegen versteht man dieMenge der Materie welche er enthalt; und dieseMchfe betragt also weniger bey einem Körpervon geringerer Dichtigkeit oder bey einem locke-rern Körper (corpus rsrius), als bey einemdichter» (clenstus), wenn beyde von einerlei) In-begriff sind; so wie umgekehrt, wenn ein dichte-rer und ein lockerer Körper in der Masse über-einkommen, jener einen kleinem, dieser einengrößern Raum einnehmen muß.

§. 22.

Wirklich laßt sich auch nur ein Körper Ver-gleichungsweise mit einem andern dicht nennen;einen ganz vollkommen dichten (§. 20) giebt eseigentlich gar nicht. Der dichteste von allen Kör-pern, die wir kennen, ist das Gold; (eigentlichdie Platina S. unten §.179. K.) aber es ent-halt noch eine betrachtliche Menge von Zwischen-räumen, und um so viel mehr Zwischenräumemüssen also die noch viel lockerern Körper enthal-ten, die man auch in ihnen auf mancherlei) Weisedeutlich wahrnehmen kann. Ob man aber gleichmit völliger Gewißheit zeigen kann, daß diegrößern Zwischenräume der Körper eine oder dieandere fremdartige Materie (materi- allen-,interlsbens) in sich fasset, so könnte man doch nochfragen, ob auch die allerseinsten Zwischenräumeder Körper etwas materielles in sich fassen, oderob es vielmehr einen wirklichen zerstreuten leeren

Raum