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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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LX
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I,x Beschreibung

wird, wie sie in der andern, an welcher das Baro-meter angebracht ist, be»m Verdünnen verdünntwird. Die Lnst wird also auch in der kleinen Rohreverdichtet. Um den Grad der Verdichtung zu mes-sen, laßt man einen Tropfen Quecksilber in diesesRöhrchen, aber nicht allzu nahe an das zngeschmol-Zene Ende laufen. Hat man nun die Entfernungdes Tropfens vom zugeschmolzencn Ende ini natür-lichen Zustande der Luft gemessen, so kann manaus der Abnahme dieser Distanz Heyn, Verdichten,den Grad der Verdichtung nach dem MariottischenGesetz tz. 248 finden. Diese Messungen ohne Um-stände anzustellen, liegt ein Röhrchen auf einer elfen-beinerne» Skale. Röhrchen und Skale konnten inder Zeichnung nur mit einem Paar Strichen ange-deutet werden.

Der messingene Teller der Luftpumpe ruht aufder starken Säule b', und ist marrgeschliffen , so wieauch der untere Rand aller Glocken, so daß man,nm der äußern Luft den Zutritt zu verwehren, keinLeder ndthig hat, sondern nur den Teller mit etwasBaumöl zu bestreichen braucht. Mit diesem Tellerfind die starken Röhren b c und kc> in Verbindung,die, weil sie die Starke messingener Banden haben,die Säulen, zwischen welchen die Kolbenstange befind-lich ist, mit der Säule b' scbr dauerhaft verbindenund der Maschine eine große Festigkeit gebe».

Ben 0 befindet sich in der vicrcckichten Röhre k 0eine Schraube. Sie dient beym gewöhnlichen Ge-brauch der Luftpumpe eine Oeffuung zu verschließen,die angebracht ist, um ein Gefäß aufzuschrauben,welches Lust, die man unter der Glocke wegpumptausnehmen kann. Wer die oben beschriebene Ein-richtung verstanden hat, wird ohne weitere Beschrei-bung einsehen, daß die Hahnen so gestellt werden

können.