der Smeatonschen Luftpumpe. i.ix
mmg vermittelst eines Leders, welches sie andruckt,und wird schwerlich so lange die Maschine dauertauch bcv täglichem Gebrauche so sehr verdorbenwerden können, daß sie dieses nicht mehr leistenkönnen sollte.
Ich komme nun zu einigen andern Theilen derMaschine, (-in ist die torricellischeRöhre (§.welche nicht unmittelbar in die Röhre o b eingelassenist, sondern erst in eine messingene Büchse, die manüber n sieht. Oben in dieser messingenen Büchseist die krumme Röhre bcv c: angebracht, dereneines Ende an der Büchse fest ist, das andere aberin die Röhre c b angeschraubt wird und mit ihrGemeinschaft bat. (Taf. IV. Fig.ist diese Ein-richtung vergrößert vorgestellt, und zwar in einemverticalcn ^schnitt durch Büchse, torricellische undkrumme Röhre. Bev s öffnet sich die krummeRöhre in die Büchse, unten ist ein Stück der tor-riccllischen sichtbar, bcy Ii siebt man den Schnittvon der Röhre Kc (Taf. IV. II). Das übrigedieser Figur zeigt wie die krumme Röhre mit derBüchse au Ii befestigt ist, wovon ich hernach etwassagen will. Die Absicht dieser ganzen Einrichtungist zu Verbindern daß, wenn ja durch irgend einVerseben einmal, wahrend Quecksilber in der Röbreist, die äußere Luft von unten zndrange, dasselbenicht in die Maschine gesprüht würde, denn es sam-melt sich auf diese Weise in der deshalb mit einemKult überzognen Büchse und lauft wieder in dasErfaß L herab. Die Absicht dieses Barometerserhellt aus Z. 22z. Um den Grad der Verdich-tung zu messen, ist zwischen c und c> eine kleinehorizontale gläserne Röhre angebracht, die an einemEnde zugcschmolzen , mit dem andern offene» aberin Verbindung mit der Röhre kc> ist, in welchernämlich bcym Verdichten die Lust eben so verdichtet
wird,