der Smeatonschen Luftpumpe, i-xr
können, daß bcpm Epantlircu die ausgepumpte Luftnicht in die freye Lust, sondern in cm dort aufgc-schrvbencS Gefäß getrieben werden kann.
Unter dem Teller /L siebt man nach vornenznan dein Stativ ein viereckiges, vorstehendes StückHolz mit einer Schraubenmutter. Gegenüber befin-det sich ein gleiches. In diese werden 2 Säulen ein-geschraubt, die sich oben wiederum in Schraubenendigen. Diese Schrauben gehen durch ein Oneräolzwie der obere Tbeil einer Buchbiuderpresse, wodurchmau bcnm Cvmprimircn einen starken Recipicncenauf dem Teller andrücken kann.
Unter der Glocke lL (Taf. IV. IZ) habe ich dieWirnprobc (pear - abbilden lasten, sgr ist
nämlich eine oben verschlossene etwa 6 Ml langeRohre, die sich nach nuten zu bey rintinen Bauchausweitet, der sich, weiter hin gege» die Ocffnungzu wieder etwas zusammen zieht. Die Rohre ist miteinem Diamanten gethcilt, und zwar stehen von obena» gerechnet die Zahlen 2--c>o, 1000, 750, ;oc,u. s. w. bis 25. Dieses stgtsto viel, der Theil derRbhre von oben bis an den Strich 2000 ist nndes ganzen Gefäßes u.s.w. Stellt man also unterdieses Instrument ein Gefäß mit Quecksilber jedochso, daß die Birnpwbe das Quecksilber nicht berührt,und pumpt die Luft auS, so wird sie eben so starkin der Probe verdünnt, als unter der Glocke über-haupt. Will man nun den Grad der Verdünnungmessen, so d.'ückt man de» Drat l, an welchem dieProbe befestigt ist, (nämlich der Drat endigt sichin eine anfgcfchlizte Hülse welche das Ende derRbhreaufnimmt und durch Friclion fest hält) abwärts daßdie Qeffnuug der Probe in das Quecksilber, welcheshier luchr vorgestellt ist, eindringt, und alsdann laßtman die äußere Lust z», die dann durch ihren Druck
das