der Smeatonschm Luftpumpe. i.vii
gehenden sehr leicht zu übersehen. Anstatt die Lust,die durch den Stempel gehoben, und durch denEanal über das Ventil gedrückt wird, gleichin die srcye Luft zu jagen, bringt er über diesemVentil F (Taf. IV. b) die Rohre ^ Ii au, die mirder starken viereckigen Rohre olc Verbindung bat.In diese Röhre wird also die Luft getrieben. Stehtnun der Hahn n so wie in der Figur, so ist er nacho zu so durchbohrt rvic der Hahn Fig. 4. Taf. IV.und b e, das heißt: die gehobne Luft geht nicht nachder Glocke, sondern herunter in die Büchse i, welcheoben an der abgewandtcn Seite eine Ocffnung hat,und also da erst in die frcyeLuft; wird aber der Hahnn um einen Quadranten gedreht, so geht die Luft nichtin die Büchse, sondern aus gch durch c>k nach a unterdie Glocke. Ware also der Stiefel unten offen oderman schnitte die gebogene Rohre (Taf. IV. b) bcy eab, so halten wir eine bloße Eompressionsmaschine,so wie wir vorher, da wir bcy dem Ventil bey ^ stillestanden, eine bloße Maschine zum Verdünnen hatten.Denn nunmehr würde beym Aufwinden des Stempelsdie Luft aus dem Zimmer durch e in den Stiefelgesaugt: beym Niederlaffen ginge diese Lust durch dasKolbenventil durch und stünde über dem Kolben;beym zweytcn Aufwinden würde nicht allein neue Lufteingesaugt, sondern die übendem Steinpcl stehendeginge durch das Ventil bcy A, durch Zh, durch denHahn n durch nach -r in jedes Gefäß, was man bcy2 anbrachte, sie aufzunehmen. Eben dieses wirdangehen, wenn man anstatt die Röhre abzuschneiden,bcy e einen Hahn anbrachte, der in einer Stellung,der äußern Luft den Zutritt in den Stiefel vci startete.Es ist aber cinerlcy ob dieser Hahn bey e oder sonstwo au dem ganzen Ecural befindlich ist. Hr. Nairnehat ihn also bey m angebracht. So wie er in derZeichnung sieht, ist der Canal ecleb a vollkommen,
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