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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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LVI
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I-Vl Beschreibung

wen» der Stempel oben ansitzt, mit der äußernLuft ohngefahr einerlei) Dichtigkeit. Hieraus er-giebt sich, wenn man die Verhältnis; der Zwischcn-raumchcn zur Höhlung des Stiefels kennt, dieGranze der Verdünnung über dem Stempel. EtwaSähnliches sinder Hey dem Herablassen des StempelsStatt; wenn er unten ausruht, so befindet sich allezeitnoch etwaö Lust in der kleinen Röhre zwischen demBoden - und Kolbcnventil, diese hat allezeit gleicheDichtigkeit mir der Luft über dem Kolben. Damau nun die Granze der Verdünnung bey letztererkennt, so weiß man auch wie weit sie in dieser klei-nen Rohre bc» aufsitzendem Kolben geht; ist nunferner auch die Verhalruiß dieses kleinen Röhrchensgegen den ganzen Stiefel bekannt, so kann man dieGranze der Verdünnung überhaupt berechnen, diesich mit einer solchen Maschine erreichen läßt. DieVerdünnung der Lust Hort aber gemeiniglich schonauf, che man diese Granzcn erreichen kann, nämlichdann, wann die verdünnte Luft nicht mehr imStande ist das Bodenvenlil zu heben. Daherdie neuen Luftpumpen, wo man letzteres durch einevon der verdünnten Luft unabhängige Kraft zuthun sucht, eine sehr viel stärkere Wirkung äußern.Daß übrigens dadurch, daß die Kolbenstange einenlustfcstci! Eingang in den Stiefel hat, und dasVemil bey g die Arbeit sehr erleichtert wird, siehtman leicht, denn mau hat Hey jedem Steinpclzugeden Druck der Atmosphäre nur jedesmal von demAugenblick an zu überwinden, da die Luft über demStempel so dicht zu werden anfangt als die äußere,welches immer spater und spater geschieht und folg-lich jedesmal eine kürzere Zeit hindurch.

Wie comprimirt nun Hr. Gmearon die Lustmit dieser Maschine ? dieses ist aus dem Vorher-gehen-