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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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der Smealvüschen Lustpumpe. r-v

gel>»be>', »nd dieses ist eigentlich das Unterscheidendein seiner Einrichtung.

Daß die äußere Luft nicht durchaus srey aufden ganzen Stempel würke, hat er also verhindert:Der Stiesel Ist oben durch das Stück I) (Taf. I V. II)verschlossen. Taf. IV. Zig. 6 sieht man es oben imDurchschnitt , es ist nämlich die dicke Platte, durchwelche der kleine Eanal I ^ durchgeht. Durch die-ses Stück geht der cpliudrische Theil der Kolden-stange. dcl, ce ist eine lederne Hülse, die alleSLnftftst macht «), also ist der Druck der äußernLuft aus den Stempel aufgehoben, den Theil des-selben ausgenommen, den sie auf den Scheitel derKolbenstange ausübt. Um aber der Luft, die sichbeyni Aufziehen des Stempels noch im Stiefel be-findet , einen Ausgang zu verschaffen, ist der Deckelvon t' nach rz zu durchbohrt; und um zu verhin-dern, daß die äußere Luft nicht durch diesen Canalbepnr Hinablassen des Stempels wieder einströme,»nd cbcn dadurch, alle vorher angewandte Vor-sicht den Druck der Lust auf den Stempel abzu-halten unnütz mache, in der Capsel ^ ein Ventilangebracht, dem Fig. 2. ähnlich, nur kleiner. Wirdalso der Stempel aufgewunden, so wird die Lustunmittelbar über demselben so lauge verdichtet, bissie dichter wird als die äußere, die den g auf dasVentil druckt, alsdann öffnete sie dieses und gehtso lange heraus bis der Stempel oben bcy ck k an-sitzt, da sie denn ganz heraus ist bis auf das, wasin den Rohrchen p und in dem kleinen Zwischen-raum bey n 0 sitzt, dieses kann nicht verdünnt, viel-wcnigcr weggenommen werden, sondern hat allezeit

d 4 wenn

") Diese Hülse geht nicht so hoch herauf als in derZeichnung vorgestellt ist, sondern endigt sich schonunter dein kleinen cytindrischen Stücke, welchessich zwischen dem Deckel und der Pfanne-befindet-