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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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LIV
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r-iv Beschreibung

schlage, st' hat man van dem vbern Rande der Nolleein Paar kleine Segmente abgenommen, deswegenerscheint dan angebundene Stück Wachstaffct (Fig.:.)vicrcckt. Dieses Stück inic seinem Ventil wird indas obere eingepaßt und vermittelst dreycr Schrau-ben daran befestigt. In der untern Hälfte vonFig. 6. steht man beide Stücke an der Kolbenstangein Verbindung; zwischen beiden muß ein kleinerRaum bleiben, damit das Kolbenvemil nc> sichhebe» könne. Der obere Tbeil des Kolbens (Fig. r.und Fig. 6.) ist Hey p durchbohrt. Die dickenschwarzen Linien (lln. Kmo Fig. r. und 6.) stel-len die Lcder vor, womit der obere Thcil des Kol-bens überzogen ist.

So weit also märe die Luftpumpe hinreichenddie Luft unter der Glocke zu verdünnen. Näm-lich bevm Aufwinden des Stempels träte die Lustaus der Glocke durch den Canal und das Bodcn-ventil (gr Fig. 6) in den Stiefel, benm Herablassendesselben verschlösse sich das Bodcnvcntil, und dieim Stiefel noch befindliche Luft höbe das Kolhcn-vcutil n c> (Fig. i, 2, 6) und träte durch denCanal p (Fig. r, 6) über den Kolben und, wiebey der -Haursbeesehen und mehreru gemeinen Luft-pumpen , in die srcye Luft. Diese Einrichtung aberhatte hauptsächlichzwcy Unbequemlichkeiten, >) würde,weil die äußere Luft auf den Stempel druckt, die.Operation Hey starker Verdünnung durchaus sehrerschweret, e) diente eine solche Einrichtung nichtzum compriniiren der Lust; anderer jetzt nicht zugedenken.

Ersierer hat Hr. Ginearon durch seine fernereEinrichtung, die jetzt beschrieben werden soll, soviel eS angeht, vorgebeugt, und die letztere ganz

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