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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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XLIV
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Xl .lv Vorrede

wirkte, so ist es auch höchst wahrscheinlich bloß derDampf im ersten Falle. Und diesem Manne, derso durchaus bcy Erforschung der Natur 25«konsRegel befolgt: nun eoecoessMnthtt». seilgniä natura fanigt snt t'orat, wirft man vor: eruNsse nicht zmisckzen mechanischer Mischung undchemischer 2bindung zu unterscheiden! Alsohier ist der streitige Punct: Hr. de Luc sagt: ichglaube der Wasserdampf, der nicht mehr auf meinHygrometer bcy irgend einer Temperatur wirkt, istBestandthcil der Luft selbst geworden, oder, weil dieStoffe, mir denen er verbunden worden, das ist indenen Lr, so wie Sie in Ihm, aufgelöst ist, un-sichtbar und nicht pondcrabel sind: das Wasser ist inLuft übergegangen, in Luft verwandelt worden. DieGegenparthcy sagt: das Wasser scy in der Luft anf-gelbset, nur so gebunden, daß es nicht mehr aufdas Hvgromcter wirken könne. Aber womit habensie dieses erwiesen L die Autwort ist sehr kurz: Mirnichts in der Lvelt; es ist alles bloße Muthmaßnngaus Analogie und Präsumtion. Trotz dem Geschrcyvon Auflösung des Waffers in Lust ist es noch nichteinmal erwiesen ob es überhaupt möglich sey irgendeinen Stoff in sogenannten Lustartcn wirklich auf-zulösen, ohne ganzliche Veränderung ihrer Naturund ohne Uebcrgang in andere Lustartcn. Hingegen,daß Wasserdampf durch Bcytritt anderer Stoffe Luft-gestalt annehmcu kann, ist bereits dirccte erwiesen,mir dem glühenden Pfeifenrohr, nnd mochte ich bin-zusetzen durch die Wasscrcrzengung vermittelst Ver-brennung der infl. mit der dephlog. Luft. Denndaß das Wasser da ans seinen Bcstandtheile zusam-men gehe, ist eine -Hypothese, freundschaftlich zureden, so arg als die, daß bcyde Lustartcn Wassr-dampf sind, permanent gemacht, durch die consti-tuircndcn Thcilc eines dritten Fluidums, z.B. derelektrischen Materie, das sich da zersetzt und erzeugt,

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