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Anfangsgründe der Naturlehre
Entstehung
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zur sechsten Auflage. xi,r

unternehmen werden, und zwar, wenn ich mein Ge-fühl, den Gefühlen solcher Manner snbsiituircn darf,ans folgenden Gründen: r) Weil die alten Namennun einmal im Besitz allgemeiner Verständlichkeitsind, den sich neue, obgleich sehr viel schicklichere,nicht so leicht erwerben. Hat ja bekanntlich sogarder Srier am Himmel den heil. Andreas, der jenenrcprasentiren sollte, auf die Horner genommen undaus dem Sattel gehoben. -) Weil man die altennun ja doch auch wissen muß, um die altern Schrif-ten zu verstehen und die Entdeckungen aus den Quel-len zu studircn; und z), ein Hauptumstand, weildiese Manner wichtigere Dinge z» thnn wissen, undihre Zeit gerne auf etwas besseres verwenden, alsauf Einführung der Synonymst in eine Wissenschaft,die zu ihrem großen Vorthcil bisher von diesem Uebelso ziemlich frey geblieben ist.

Ich war anfangs willens noch einige Worte überdie Ucberschung der Franz. Noinenclatur zu sagen,die hauptsächlich von zwey vortrefflichen Mannern inDeutschland versucht worden ist, von Mannern dieich meine Freunde nennen kann, und deren ganzeDcukungsart mich hoffen ließ, daß sie mit Gründenunterstützten Widerspruch gut würden aufgenommenhaben. Ich kann es aber glaube ich hier, da dieVorrede ohnehin beynah schon zu einer Abhandlungangeschwollen ist, um so eher unterlassen , als meineHauptgründe wider ein solches Ucbcrsetzen schon zumThcil aus dem bisher gesagten abgenommen werdenkann. Ich verspare es also auf einen andern Ort.

Allein hier schließen kann ich leider! dennochnicht. Denn so eben, da der erste Bogen dieserVorrede schon ganz abgedruckt, und der zweyte inder Arbeit ist, wird mir das zweyle Stück desr iten Bandes der neuen allg. d. Bibliothek gebracht,worin Herrn ümmpadius Schrift über das Feuer

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