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Vorrede
llchcn Verwandlung einiger Lnftarten in Wasierdnnstin der Atmosphäre senn. Hier ist also wenigstensHypothese gegen Hypothese und nicht , wie man sogerne der Well glauben inachen mogle, Hypothesegegen Factum. Denn was in aller Welt ist das fürein Factum, das: die Elektricitat, als solche, nichtsbey dem Processi chne! Aber sagt man, man hat jadas Wasser auch ans andere Weise zersetzt, und diealialiinscheLusc in ihrcBestandtheile zerleg! ohne alleElektricitar. Ohne alle Elekrucitäc? das gebe ichzu, aber so wie man ohne Stahl und Stein Feueranmachen kann, wenn man in eiskaltes Terpentinöl,eiskalten rauchenden Salpetergeist mit etwas eiskal-te» Vitriolöl gemischt plötzlich gießt. Wd Kohlen,Oese», Gefäße sind und wo Luft ist, da ist elektri-sche Materie in Mcnge, daS ist reine Frage. Könnteman die Elcktricirat aufsammeln, die sieb an einemMorgen in einer Stadt bloß aus den Theekcjsilnentwickelt, so würde man einen Ochsen damit todt-schlagen können. Aber es erfordert schon große Vor-sicht und günstige Umstände wenn man sie fühlbarmachen will. Wo Feuer und Elektricitat gleicheWirkungen hervorbringen, da kann man, dünkt mich,kühn fragen: war es die Elektricitat des Feuers oderdas Feuer der Elekn ieitat, die sie hervorbrachte? —Sollen aber, könnte jemand fragen, solche Örnth-»naßungcn die Franz. Ehcmie über den Haufen wer-fen , das herrliche Gebäude? Behüte der Himmel,das sollen sie nicht und können sie nicht. Nein siesollen bloß demüthigsi bitten nicht zu hart aufzutre-ten, wo noch solche Fußangeln verborgen liegen.Ich rede hier gar nicht einmal mit dem decisivcnneuen Chemiker, sondern mit dem zweifelndenNatni'sorschct, der immer bedenken muß, daß nochsehr viel Großes zurück ist, und vor alten Dingenjeden Umstand nützen soll, der ihn derKenntniß einesso ausgebreiteten Zluidums, wie das elektrische naher
bringen