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nungen auf einen beträchtlichen Vorrath davon in dem Innern derErde *) schließen lassen. Man kann daher vernrmhen, daß daS Eisenüberhaupt zu Bildung von Weltkörpern ein Hauptmaterial seyn möge, wel-ches auch dadurch wahrscheinlich wird, weil es aufschließend mit der mag-netischen Kraft in Beziehung steht, und also vielleicht wegen deren Polaritätauch bcy andern Weltkörpern nothwendig seyn mag. Es ist auch, wenndie vorgetragene Theorie ihre Richtigkeit hat, wahrscheinlich, daß auchandere in manchen herabgefallenen Massen enthaltene Stoffe, z. B. Schwe-fel, Kieselerde, Bittererde w. nicht unserer Erde allein eigen seyn, sondernmit unter die allgemeinen Materialien zu Bildung von Meltkörpern gehö-ren möchten.
§. i?.
Vorschlage zu weitem Untersuchungen.
Von den im 8tcn §. erwähnten Massen muffen noch verschiedenevorhanden seyn, die eine genauere Untersuchung ihrer äußern und innernBeschaffenheit verdienten. So mochten vermuthlich die vier Siebenbürgi-schen Massen, (§. 8. ) welche nach Wien in die kayserliche Schatzkam-mer sollen seyn gebracht worden, sich noch daselbst, oder vielleicht im kay-serlichen Naturalienkabinette befindenz da denn Herr Stütz, welcher die Nach-
H 2 richten
') Daß wenigstens ^ bis H von dem Innern unserer Crde aus Metallenbestehen muffe, sieht man auch aus ren Beobachtungen von Maskelyne(in phll. ti'-mxsct. Vol. 1.XV n, ch. ^9.) über die Anziehungskraftdes Granilbcnps Shehallien in Schottland gegen ein Bleyloth, v-r-glichen mit der Anziehungskraft der Erde und aus den von Hurtcr dar-über angestellten Berechnungen (in k>bi1. rramuct. Vol. 1.XVIII. n.ZZ.)Man findet diese Bemerkungen auch erwähnt in Gchlcrs physikalischemWörterbuch unttr dem Worte: Gravitation.