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Ueber den Ursprung der von Pallas gefundenen und anderer ihr ähnlicher Eisenmassen, und über einige damit in Verbindung stehende Naturerscheinungen
Entstehung
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richten Z. 8. a und c zuerst bekannt gemacht hat, auch wohl die beste Gele--gmheit haben würde, hierüber weitere Auskunft zu geben. Co wäre esauch zu wünsche», daß die Thüringische Masse (§. 8.1), welche nach Dres-den ist gebracht worden, und sich daselbst vielleicht noch im churfürstlichenNaturalienkabinette, oder in irgend einer andern Sammlung befindenmag, die §. 8. n, welche auf die Stadtbibliothek zu Bern geschickt worden,die §. 8.1, welche vielleicht noch in der Kirche Zu Ensisheim an einer Kctceliegen mag, wenn sie nicht etwa bei) der jetzt in Frankreich gewöhnlichenAufhebung der Kirchen auch frcp gemacht worden ist, und andere, dievielleicht in mancher Sammlung befindlich seyn mögen, von Naturfor-schern, die Gelegenheit dazu haben, möchten, genauer untersucht und be-schrieben werden. Dieses möchten auch wohl manche von den Eiftnmasftnverdienen, welche Hr. Faktor Na,uvcrk-gefunden (§. 9. ä), besonders,wenn sie durch «ine Eiscnrindc oder andere Eigenschaftei, viele Aehnlichkeirmit andern dergleichen Mafien vcrrathen sollten.

Die sonderbaren Eigenschaftei, des Eisens an der von Pallas ge-fundenen Masse, da es, ungeachtet der so sichtbaren Spuren einer Schmel-zung, doch ohne Zusatz sich in gewöhnlichem Feuer nicht schmelzen laßt, undnicht spröde wie Roheisen, sondern äußerst geschmeidig Ist, verdienten eben-falls noch weitere Nachforschungen)

ob ein dünnes Stückgcn von solchem Eisen durch sehr heftig«Elektricität, durch Brennen in KbenSluft, durch die Hitze eines Brcnn-spiegelsnc. für sich schmelzbar istz

ob es nach einer solchen ohne Zusatz von Brennbarem geschehenenSchmelzung noch geschmeidig bleibt, oder an Sprödigkeit gewöhnlichemRoheisen ähnlich wird. Bey ganz kleinen Küchelchen müßte mit dem Mi-

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