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Ueber den Ursprung der von Pallas gefundenen und anderer ihr ähnlicher Eisenmassen, und über einige damit in Verbindung stehende Naturerscheinungen
Entstehung
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sich durch die Anziehungskraft in große Massen angehäuft Habenz oder, daßWeltkörper aus den Theilcn einer zerstüekten weit großem Masse *) sindgebildet worden, welche Zertheilung vielleicht durch irgend einen Stoß vonaussen, oder durch eine Explosion von innen könnte bewürbe seyn. Nunmag von diesen Hypothesen die richtigere seyn, welche da wolle, so ist esnicht unwahrscheinlich, oder wenigstens der Natur nicht widersprechend,wenn man annimmt, daß sehr viele dergleichen materielle Theile entwederwegen zu großer Entfernung, oder weil es eine ihnen mitgetheilrc stärkereBewegung nach einer andern Richtung verhindert hat, sich mit keiner zueinem Weltköeper sich anhäufenden größer» Masse vereinigt haben; son-dern einzeln übrig geblieben sind, lind durch Anziehung, oder durch irgendeinen erhaltenen Stoß getrieben, ihre Bewegung durch den unendlichenWeltraum fortsetzen, bis sie etwa einmal einem Weltkörper so nahe kommen,daß sie, von dessen Anziehung ergriffen, darauf niederfallen, und Erschei-nungen, wie in gegenwärtiger Abhandlung erwähnt worden sind, verur-sachen.

C'S ist merkwürdig, daß Eisen der Hauptbestandtbeil der bishergefundenen Massen ist, da man dasselbe nicht nur fast überall auf derObersiäche unserer Erde, selbst als Bestandtheil vieler Wesen aus demPflanzen - und Thierreiche antrifft, sondern auch die magnetischen Erschei-nungen

*) Sollte dieses wahr seyn, so sind vielleicht die sogenannten planetar!«scheu Nebelsterne, die bey stark.» Vergrößerungen sich nicht wieandere Fixsterne als ein leuchtender Punkt, sonorrn, ungeachtet ihresweit schwachem Lichtes, als eine würklich ineßbare Scheibe zeigen,solche zu künftigen Bildungen von Wcltkörpern bestimmte ungeheureMagazine von Materie.