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auch vtrmuthen, daß heitre Witterung zu der Zeit dieser Naturerschei-nung gewesen, und dieses Farbenspiel wahrscheinlich durch das Sonnen-licht verursacht worden sey, und bestätigt also das, was ich vorher bey R.behauptete. Daß man auch erst.' einen heftigen Knall bey dem Zersprin-gen der Feuerkugel, ein Getose bey dein Herabfallen, und den stärkstenKnall nebst einer Erderschütterung in demAugenblicke, da die herab fallen-de Masse die Erde berührte, wahrgenommen hat, stimmt auch besser mitden Erscheinungen bey einer Feuerkugel, als mit einem Donner .überein.
III) Aus den boealumstanden, unter welchen mandergleichen Massen gesunden.
u) Es laßt sich nicht begreifen, wie aus dem hohen Schieftrat-bürge, wo die Sibirische Masse in ziemlicher Entfernung von dem Eisen-anbruche gefunden ward, in. dem Kreidebvden der weiten Südamerikani-schen Ebene, wo 100 Meilen umher keine Eisenanbrüche, ja nicht einmalSteine anzutreffen sind, und zu Aken, wo meines Wissens auch keineEisenanbrüche sind, in einem engen Räume so viele Eisenkhsile könntenbeysammen gewesen seyn, clls zu Massen von 1600 Pfunden, von zvoEmmern und von ,15000 bis 17000 Pfunden erfordert würden. DieserUmstand giebt zu erkennen, daß diese Massen eben so wenig durch einenBlitz, als durch einen Wald öder Steinkohlenbrand an Ort und Stellekönnen geschmolzen seyn.
Ich Man hat.diese Massen zu Tage ausstehend gesunden, und nichtetwa in einiger -^uge, wo (.llewulls eher ein solches Zusammenstießen vonEisentheilen, die durch einen Blitz geschmolzen worden, sich denken ließe.
Beyde jetzt erwähnte Umstände kommen mit dem Ursprünge durchdas Herabfallen einer Feuerkugel sehr wohl überein, indem ss ein vor
dem