dem Zerspringen wohl auf mehr als zoo Klaftern im Durchmesser aus-gedehnter Körper, bey dem sich ungeachtet dieser Ausdehnung so sichtbareWartungen der Schwere zeigen, doch wohl Stoff genug zu solchen Masi-sen enthalten muß, und !>) eine solche zähe Masse in einen etwas festenBoden nicht tief eindringen kann, und also meist an der Oberfläche derErde muß gefunden werden.
Gegen diese aus den localumständen hergenommenen Gründe ließesich allenfalls noch einwenden , daß diese Massen vielleicht durch den Blitznicht an Ort und Stelle geschmolzen, sondern dahin, wo man sie gesunden,von einem entfernten Orte her könnten seyn fortgeschleudert worden. Bec-caria äußert diese Meymmg bey Gelegenheit des §. 8. z?- erwähntenSteins, und sucht sie durch einen elektrischen Versuch zu erläutern, wo da«durch, daß man einen- eingeschlossenen Wassertropfen vermöge des elektri-schen Funkens in Dünste austöset, ein kleiner metallischer oder andererKor^per ziemlich weit geworfen werden kann. Aber außer den andern Grün-den, die überhaupt der Entstehung durch einen Blitz widersprechen, istdiese Erklärungsart schon deswegen höchst unwahrscheinlich, weil man dochunmöglich annehmen kann, daß immer nur Waffen von der nämlichenund von so sonderbarer Beschaffenheit einer solchen Fortschleudenmg soll-ten unterworfen gewesen seyn. Eben so wenig läßt es sich denken, daßein Blitz so große Massen, wie z. B. die Südamerikanische und dieAkensche sollte aus'einer eisenhaltigen Gegend viele Meilen weit habenfortführen können. Ncberhaupt scheint der ganze angeführte elektrischeVersuch auf die Würkungen eines Blitzes nicht anwendbar zu seyn..
§. :6.
Einige fernere Erläuterungen^
Aus dem, was bisher vorgetragen worden, ist Zu ersehen, daß fol-gende vier Naturerscheinungen, von denen noch keine einzige auf eins
befrie-