.unstreitig in der leichten Auflösbarkeit des Eisens in der überall so hau«flg anzutreffenden Vitriol-und luftsaure. Von der Sibirischen Masse und.den ihr ähnlichen läßt sich aber eine solche Entstehung nicht behaupten,
a) weil aus der unten mehr convepcn und oben mehr flachen oderuncdsrgedrückten Oberfläche, der äußern harten und mit kuglichen Eindrük-ken überall versehenen Rinde, nebst der innern schwammigen und ästigenTextur und überhaupt aus dem 'ganze!? Ansehen zu schließen ist', daß dieMasse geschmolzen und die Oberfläche eher erkaltet und verhärtet sey, alsdie innern Theile, Bey der Sibirischen Masse ficht man auch die Wür-tingen des Feuers ander allem Ansehen nach verglaset?« Steinart,, womitdie Höhlungen des Eisens ausgefüllt sind. Diese Beschaffenheit,der Massewürde allein schon hinlänglich seyn, um eine Entstehung durch Feuer anzu-nehmen, wie solches auch vom Hrn. Geh. Oberfinanzrath Gerhard (ludenAnmerkungen zu Jars metallurgischen Reisen 2. B. S. 618) von Tor-ben, Bergmann (opmlo. vom. II. 1?. 4Z2) und von verschiedenen andernNaturforschern anerkannt wird.
d) Weil diese Massen mit den übrigen §. 8. erwähnten Massen,nvo man doch wohl eine Einwürkung des Feuers oder der Electricität(wenn man es auch für einen Bliß halten will) zugeben wind, so in An-sehung ihrer äußern und innern Beschaffenheit übereinkommen, daß siewohl einerlei) Ursprung haben müssen.
c) Weil die Sibirische, die Südamerikanische und die AkcNscheM asse, eben so, wie die ,im 8ten §. erwähnten, nur einzeln als Geschiebe,.und nicht tief in der Erde, sondern nur auf oder nahe an deren Ober-. fläche und ohne Verbindung mit dem Saalbande eines Flöh-oderGang-.gesteins sind angetroffen worden, auch sich in den Gegenden, wo die zwey
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