lZ) Einige von den Stücken geschmolzenen Eisens mit üllerley-Schlacken und Steinarten, welche Hern- Factor Nauwerk (s. Crells Bey-trage zu den chemischen Annale» i. B. 2. St. S. 86.) in Frankreichund Deutschland an verschiedenen Orten, besonders auf einzelnen Bergengefunden hat, die auch offenbare Kennzeichen einer Veränderung durchFeuer verrathen, mochten wohl auch können hieher gerechnet werden.Selbst wenn er an ihnen Ueberbleibftl von Holzkohlen gefunden hat, würdedieses, wenn andere Umstände einen solchen Ursprung verrathen,, nichtdas Gcgentheil darthun, indem benachbarte Holzstücke durch die herab-gefallene geschmolzene Masse können verkohlt seyn. Der Umstand, daßdergleichen Massen meist auf einzelnen Bergen sind gefunden worden, istübrigens meiner Theorie sehr günstig, denn ein einzelner Berg stellt einerin sehr schiefer und bisweilen beynahe horizontaler Richtung herabfallendenMasse mehr Fläche entgegen, als eine eben so große horizontale Ebene; es istalso daselbst mehrere Wahrscheinlichkeit des Niederfallens vorhanden. Auchkann dasselbe auf einem solchen Berge eher Statt finden, als auf einem,der durch andere benachbarte gedeckt ist. Es kann auch in einen felsigenBoden eine solche Masse entweder gar nicht, oder weniger tief eindringen,als in den mehrentheils weniger festen Boden in einer Ebene; sie mußalso daselbst auch leichter zu finden seyn.
Z. 10.
Die Sibirische und Ahnliche Eisenmasscn sind nicht auf nassem
Wege entstanden.
Daß es ans nassen: Wege entstandenes gediegen Eisen gebe, oderwenigstens geben könne, ist wohl nicht zu leugnen; die bey Großkams-dorf und bey Steinbach gefundenen Stufen können vielleicht einen solchenUrsprung haben, und der Grund, warum man es so selten findet, liegt
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