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Ueber den Ursprung der von Pallas gefundenen und anderer ihr ähnlicher Eisenmassen, und über einige damit in Verbindung stehende Naturerscheinungen
Entstehung
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letztem gefunden worden, sonst keine Eisenanbrnche zeigen. Bey dem Orte,wo Pallas die Eisenmasse fand, ist zwar i oo Schritte davon ein Anbrucheines magnetischen Eisenerzes, die Masse selbst aber lag höher, ganz obenauf einem Schiefergebürge. Wenn diese iocalumstande gleich für sichnichts erweisen, so tragen sie doch in Verbindung mit den vorigen Grün-den einiges dazu bey, um eine Entstehung auf nassem Wege höchst un-wahrscheinlich zu machen.

§.

Sie sind nicht durch Kunst geschmolzen.

s) Die ausfallende Ähnlichkeit mit den im LtenZ. erwähnten Mas-sen lehrt das Gegentheil.

d) Bey der Sibirischen Masse steht man es aus den von Pallasangegebenen kocalumstanden. Die alten Bergleute in Sibirien, von de-ren Arbeiten man Spuren findet, scheinen gar nicht auf ' stsen gearbeitetzu haben, da auch ihre schneidenden Werkzeuge aus Kupfer und Glocken«metall bestanden. Die Schlacken find Rohsteinschlacken von Kupferkiesen.Sollten ja Eisenschlacken gefunden werden, so waren ihre Heerde so un-vollkommen, daß fis keine Masse von etlichen Pud, geschweige denn vonmehr als 40 Pud, wozu schon ein betrachtlicher hoher Ofen erfordertwürde, haben schmelzen können. Auch, wenn es möglich wäre, laßt sichkein Grund angeben, warum eine wegen beygemischter Steinart zuSchmiedearbeiten so untaugliche Masse von so vielem Gewicht aus einemGebürge, wo man sie geschmolzen, auf einen steilen Berg wäre gebrachtworden, wo keine Spuren von Arbeiten oder Schmelzungen in der Nahefind. Bey der Südamerikanischen und der Akenschen Masse, welche dieSibirische an Gewicht mehreremal übertreffen, ist eine Schmelzung durchKunst noch weniger denkbar. Auch läßt sich nicht begreifen, warum man

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