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Gegend ist unbewohnbar, aus Mangel an Wasser. In den dastgen un-ermeßlichen Wäldern soll sich noch ein dergleichen Stück von da>!Mförmi-ger Gestalt befinden. Ein Aufsatz darüber von Rubin de Celis befindetsich ganz oder iin Auszuge in Ickckl. trmwact. Vol. ck.XX.VIII.?. I. je». 57; in Voigts Magazin für daö Reueste aus der Physik undNaturgeschichte V1.B. 1. St. S. 60. n. VI; in GrenS Journal derPhysik I. B. i. St.S. 68; in den ^.nnules cks cklöncks V. V. p.149,und im i ttsn Stücke von Crells chemischen Annalen 1792.
c) In dem ?ten Bande der Berliner Sammlungen S. 52z, wieauch im zösten Stücke des Wittenbergischen Wochenblattes 177z wirdeine Eisen- oder Stahlmasse erwähnt, bieder Sächsische Hofrath undLeibmedicuS ^öber zu Aken (im Magdeburgischen) unter dem Pflaster derStadt entdeckte und ausgraben ließ. Einige Stücke davon ließ er ab-schlagen und schmieden, da sie sich denn wie der beste englische Stahl Här-ten und poliren ließen. Die ganze Masse war 1 zooo bis 17000 Pfundschwer, und mit einer Rinde einen halben bis einen ganzen Zoll dick um-geben. Zwey kleine Stücke davon nebst einem geschmiedeten und polirtengab er dem Hofmedieus ck>. Krecschmar in Dresden , dessen Mineralien,sammlung die Universität zu Wittenberg erhalten hat, wo ich sie nebst bey-geschriebener Nachricht angetroffen habe. Die zwey Stücke haben sowie die Sibirische Masse eine schwammige oder ästige Textur, aber ohneBeymischung eines andern Minerals, ihre Geschmeidigkeit ist an den Stel-len, wo der Meiste! eingedrungen, sehr sichtbar. Das geschmiedete Stückzeigt eine sehr gute Politur an den Stellen, wo es nicht gerostet ist. Eswäre zu wünschen, daß man erfahren könnte, wo die ganze große Massemag hingekommen seyn, um, wenn sie noch vorhanden ist, sie noch ge-nauer untersuchen zu können.
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