können zwcy Stunden lang in der Luft erhalten werden, welches auch
wohl niemand glaublich Huden wird.
Zi) Jnl. Scaliger versichert, (äs luluil. sxevo. Z2z) daß erselbst ein in Savoyen vom Himmel gefallenes Stück Eisen besehen habe.
5) Wolf erwähnt (in Isstivn. msmoralz. tom. II. S. 911) einenvon Sebastian Brandt (vernmrhlich im Klbion. <Ieom. prnslsl-tiu,XlNtiue, dessen ich aber nicht habe können habhaft werden) beschriebenengroßen dreycckigen Stein, der im Jahre 149z zu Ensisheim in Ober-Elsaß soll vom Himmel gefallen und in der Kirche daselbst an einerKette aufbewahrt worden fern. Müsch rnbroek (sllni sts PZrc II«zrr<? toin.II. S. 1557) sage, es sey i6zo geschehen, der Stein sey schwarzlich, un-gefähr zooPfund schwer, und man sehe daran Spurendes Feuers. In:Jahre i6zo kann es nicht geschehen ftyn, weil Sebastian Brandt, derdessen gedenkt, damals längst nicht mehr lebte, und das angeführte Werkvon Wvlfa h schon früher erschienen war. Daß die hierbei) zum Grundeliegende Namrbegebenheic sich auch nicht 149-, fondern 1492 zugetra.gen habe, ist daraus zu vermuthen, weil nach andern Nachrichten folgen-des Chronodistichon soll als Inschrift bergesügt fern:
'deutsn-ns Iii» lmlzsns rVz??5 sn ckrXsn ZälkrnsNusl.s XII «X Goslm VorcKX ibup-N rVIt.
In dem löten Versuche der Breßlauifchen Sammlungen S. 512^zi z werden folgende vier Verspiele weitläuftigcr angeführt:
lli Ber Mistoz in Siebenbürgen sollen 1 zz>) fünfSteine, sogroßwie ein Menfchenropf, sehr schwer, und von bleichgelber und Eisen-oderrostiger Eifenfarbe und starkem Schwefelgeruch in einem erschrecklichenDonnerwetter und einer Luftbewegung vom Himmel gefallen, und vier davon in
E 2 der