der Schatzkammer zu Wien aufbewahrt worden seyn. Aus Xlc.Iliulruaniil jus!, blnuc^i'. I. XX. koj. 394.
j) Am 26. Iul. 1581 Nachmittags -wischen 1 und 2 Uhr ichein Stein in Thüringen mit einem Donnerschlage, daoon die Erde bebte,wobcy eine kleine lichte Wolke ben sonst heiterm Himmel zu schein gewe-sen, herabgefallen, 39 Pfund schwer, von blau und bräunlicher Farbe;er hat mit einem Steine Funken, wie Stahl, gegeben (muß also würklichStahl oder sehr hartes Eisen gewesen seyn), hat ^ Ellen tief in die Erdegeschlagen, daß die^ Erde zwey Mann hoch in die Höhe gesprungen, und istso heiß gewesen, daß ihn niemand anrühren können. ,Er soll fern nachDresden gebracht worden. Aus Ich. Binhards Thüring. Chronik,
5. 19z.
Zwischen Sagau und dem Dorfe Dubrov in'Schlesicn fiel ain
6. März 1636 früh um 6 Uhr ein großer Stein bey Hellem Himmel ausder Ast mir großem Krachen; er was inwendig wie Erz anzusehen, liestsich leicht zerreiben, warauSwendig miteinsrSchaale überzogen, und schienvom Feiier etwas angebrannt. Aus buoas Schlssscher Chronik S .2 228.
vi) Am 16. Marz 1698 soll in der Gemeine Walking im BernesGebiete ein schwarzer Stein mit vielem Getöse herab gefallen, und aufdie Bibliothek zu Bern mit beygesügtcr Nachricht geschickt worden seyn.Aus Scheuchzers Naturgeschichte des Schweizerlandes ?. II. aä min.
1706, 75.
Aus» den angegebenen Umständen ist aber nicht mit Gewißheit zuschließen, daß der gefundene und überschickte Stein würklich der nämlichegewesen, mit welchem sich die Naluröegcbeicheit zugetragen.
Im 31. Versuche der Breßlauer Sammlungen S. 44 findetsich eine Nachricht von v. Rost, daß am 22. Inn. 1723, Nachmittags
um