§. 2S8.
Setzt man aber 6 s v/clx^ -s- cl/-, so ist
V — V» ^ ^ i -s. ^ ^ und
' ^ clx- äx
I, „ p cl>
/. -s-a«
Snbstitm'rt man diese Werthe von v und ? in den vorhergehen-den Ausdruck, so hat man
oder
cl 8 , üV / cl V X
— öx -s- —l l öv öx l --- o
cl x ^ cl 8 / ^ cl x /
Z7 -j- — o, oder endlich
^ c.. > /'.i. ^ ^ ^
cl 8
^ — öx.
cl 8 cl 8
Wendet man diesen Ausdruck für jede der beyden Gränzcurvenau, uud nimmt die Differenz beyder Ausdrücke, so erhält man für denerwähnten zweyten Theil
cl x" , clv" cl x' cl
-7—öx^/ -s- — -r-^öx/ ^ --- o,
cls" ' cl 8 cl 8^ ,1 8
oder wenn man die vorhergehenden Werthe von ö).> und ö)c" substituirt,
/.Ix" nc"cl)'"> ^ /äx-^-r/a/X ^ ^ ^
^ cl 8" / X cl s' /
Da aber die beyden Größen Sx^ uud ö x^ von einander ganz un-abhängig sind, so ist die letzte Gleichung den beyden folgenden gleich-geltend:
cl x^ -s- mck/c!// o und cl x^ -s- nr^cl^^ ^ o, oder
cl)'" c cl / i
cl x" iic" cl cM ^
und diese Gleichungen zeigen, daß unsere Geraden auf den beydenGranzcurven senkrecht stehen, oder denselben unter rechten Winkelnbegegnen muß, um die kürzeste Gerade zu scyn, die mau zwischen die-sen beyden Gränzcurven ziehen kann.
I. Sucht mau aber die kürzeste Linie im Räume, oder berück-sichtiget man auch die dritte Coordinate 2, so hat man für das Elementdes Bogens dieser Linie
>/clx- -j- clsl — gx>/l