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§. 253. (Kltt'Me Linie Mi'chcil zwei) gegebenen Punkten.)
Um die kürzeste Linie, die man zwischen zwey Punkten in einerEbene ziehen kann, zn finden, se hat man für diese Linie den allge-meinen Ausdruck
stVüxst -I- 6?- — /3x>/. -fi- x-,also ist auch, für unsere Aufgabe:
II >/. -f- x' und daher öll ^ .
l/ > st. x'
Vergleicht man diesen Werth von Sil mit dem der Gleichung (II),so hat man
/- st. p-
und alle übrigen Größen l^, lVd sind gleich Null. Es ge-
hen demnach die Gleichungen (!!) in folgende einzelne über:
3? ^ o, oder 3^> — c», oder endlich — o.
^ . tl V
Das erste Integral dieser Gleichung ist — d, und wenn mandiesen Ausdruck noch einmal integrirt, so erhält man
^ dx -s- O
für die gesuchte kürzeste Curve, die also, wie bekannt, die geradeLinie, ist.
Sind die zwey Punkte, durch welche diese Gerade gehen soll, ge-gebene feste Punkte, so sind die Variationen der Coordinaten derselbenfür sich gleich Null, und der zweyte, von dem Zeichen / unabhängige. Theil von öst'väx kömmt weiter in keine Betrachtung.
Nehmen wir aber an, daß diese zwey Gränzpunkte nicht bestimmtefeste Punkte seyn, sondern daß sie sich nur auf zwey Gränzcurven be-finden sollen, deren Gleichungen
3)-/ — in^3x> und3^// rn^3x /
sind. Um nun die zwey Punkte dieser Gränzcurven zu finden, durchwelche unsere kürzeste Gerade gehen soll, so hat man für den zweytenTheil von ö/klcl x in unserm speciellen Falle den AusdruckII ü x -s. ? o, o oderIIöX -j- U (ö— psx) — 0.
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