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Anleitung zur höheren Mathematik
Entstehung
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480
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s. 257.

und daher

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Jntegrirt man aber diese Ausdrücke theilweise, so ist

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Substituirt man diese ZlnSdrncke in der vorhergehenden Gleichung,und bemerkt man, daß, wenn 2 nicht Null ist, mau noch einen zwey-ten, dem vorigen ganz ähnlichen Ausdruck erhält, in welchem man bloß

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verwandeln darf, so erhält man für die gesuchte vollständige Variationdes gegebenen Integrals /lüll x, wenn ck x constant angenommen wird,

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von welchem ?luSdrncke das Gesetz des Fortgangs deutlich ist.

Z. -257. (LeltiimmmZ des Zlölzten oder kleinsten Werthsr>es Intestrnls II (tx.) Um den größten oder kleinsten Werth desIntegrals /väx zu erhalten, wird man, nach den bekannten Vor-schriften der Differentialrechnung, die Variation s./D ä x dieses Inte-