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Anleitung zur höheren Mathematik
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474
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474 Z. 2S4.

, .2 3 l 7 1- c,

».2.3 8 l ^ si (H/,

^ (x -j- l) ^x -^- 2) (X-j- I) (x->- 2)

,.2.3.4 3 ! s. O,

X (x-j-2) tx-Z^3) (x >) (x^si 2) (x-si 3)

wo die Coustante Os, O"^:c. ist. So

gibt z. B. die^letzte Gleichung für die Reihe

' ! ' , ' ,

1.2.3.4 ^ 2 . 3 . 4 . s ^ 3 . 4 . s . t> ^ '

das summatorische Glied-^ 7-^-. Setzt mau

3 (x-j- >)(x-j-2) (x-l-3) ^

in diesem Ausdrucke x 1, 2, 3..., so erhält man für das ersteGlied 7^, für die Summe der zwey ersten 7^, für die der drey ersten^ --. f. f.

Z. 2S4. (Gleichungen mit Differenzen.) Wenn 7 eine Funk,tiou von X ist, und wenn I, die beständige Zunahme der Siammgröße Xbezeichnet, so wird eine Gleichung zwischen Differenzen im Allgemeinendie Form haben:

b' (x . 7 . ^7 . ^»7 ^ ^

In einer solchen Gleichung kann man die Differenzen ^7, ^'7...durch die auf einander folgenden Werlhe der Größe 7 ersetzen, da manhat:

^7 --- 7- 7, ^'7 7- ^ 27. ^ 7. ». f.,so daß also jene Gleichung die Gestalt annimmt:

l>, 7, 7,, 7., . . .) 0,und aus dieser Form sieht man, daß jede solche Differenzengleichungden Werth der gesuchten Funktion durch eine bestimmte Anzahl der die-ser Funktion vorhergehenden homologen Funktionen gibt. Ist z. L. diegegebene Gleichung der ersten Ordnung , so wird man aus ihr die Größe7, durch 7 ausgedrückt erhalten; ist sie der zweyteu Ordnung, so wirdsie den Werth von 72 durch 7, und 7 geben u. s. f. Jede solche Glei-chung ist daher einer Reihe gleich, in welcher man jedeZ Glied durcheine bestimmte Anzahl der vorhergehenden Glieder erhält. Denn istz. B. die Gleichung 72 k(x, 7, 7,) gegeben, so kann man darausdie folgenden ableiten:

7- k (x -j- I-, 7,, 7.); 74 --- k (x -s- 21,, 7., 7^) «. f.