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Anleitung zur höheren Mathematik
Entstehung
Seite
468
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Z. 252.

du Ii- d-uu/ u -s- Ii - -ch- - ' -

' a X ' I . 2 u X- '

oder da u^ u----Au ist, die Größe Au in der Bedeutung des2/,<) genommen,

.du , I>2 d- u ,

Au ----- Ii - - r^ > - .

dX ^ I . 2 d x2 ^

Nach dem Vorhergehenden aber hat man auch, wenn v die Basisder natürlichen Logarithmen bezeichnet,

x , x- , xZe-° is- -s ^ .

l 1.2 1.2.3

oder, wenn man x ----- A ^ setzt,

dx °

^ , du 1,2 tl 1,5 ,15(! - 1 . Ii " 'I » - I . I - » » ,

cl X I . 2 (I x^ ' I . 2 .3 cl x5 '

Setzt man daher wieder, der Kürze wegen, <1"u statt du", sohat man

Au ----- «z I,

und daher auch, wenn man dieselbe Versetzung der Zeichen d"u unddu" beibehält,

/ V

A"u Vo ^ '

Nimmt man von diesen beyden Ausdrücken die Logarithnien, so ist^ ^ ^ ^ -I-äu) und ^ 4-^u)^>,

wenn man auch hier Au" in A"u verwandelt.

A. 2Z2. ^ÄUIMNlttldNcN.) Ist u-----a X -s-Ii, wo a und l>constante Größen vorstellen, so ist nach der vorhergehenden Bezeichnung

o-u s(x-s-Ii) -s- I, ux Ii oderAu all.

Da demnach /Ali die Differenz von ax-s-b ist, so kannauch umgekehrt sx -s- I> die Summe von »Ii genannt werden.Wählt man daher für diese Summe das Zeichen so hat mans X -s- Ii !!-- Ii oder s^i'li ----- ax -s- Ii,