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laßt sich auf dieselbe Weise anwenden. Ist z. B. das Integral zusuchen
^ l clx . eos. a x x . ich,
wo ^>x und ich zwey willkürliche Funktionen von x und wo a und Iiunbestinunre Constanten bezeichnen, so hat man, wenn man die gege-bene Gleichung zweymal in Beziehung auf a und auf l, differenturt,
clx . e^V^eos. a xx . f^x)"^x,
^ cl x . cos. axx . x)ch x.
Addirt man diese benden Ausdrücke, so ist
(lA ^ (chä)"
und von der letzten Gleichung ist das Integral
k < l> -s- a — i) ch V ch — g — >),wo wieder k und V zwcy willkürliche Funktionen bezeichnen.
DaS Vorhergehende wird hinreichen, die Wichtigkeit dieses Ge-genstandes zu erkennen. Weitere Belehrungen darüber findet man in:Bvaitö äu oaleul. Vol. lll. Ac-Fsurtne ^ Lxei-vioes <lo(lslo. Inlegv. VxsroiLes <lv lVIgtliomati^uos;
ilouinal I'olxteLlniigue. Vol. XlX. und 5/ola in (chuscoll mut. vlisiei. lVIilano illZs. Vol. I.
XI..
Prinzipien der Differenzen-Rechnung.
ss. 2/>g. (Allgeluciue und fmnmatarifchc Glieder der Nei-Heu durch die Differenzen der einzelnen Glieder.) In der Diffe-rentialrechnung haben wir die Veränderung der Funktionen bloß in Be-ziehung auf die Form gesucht, welche diese Veränderungen, in denverschiedenen Gliedern ihrer Entwickelung, annehmen, ohne auf dieGröße, auf den eigentlichen Werth dieser Veränderungen, zu sehen.