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Anleitung zur höheren Mathematik
Entstehung
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461
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H. 24?.

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I . (Ix ---- i /

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/^OO X eosoc. r X 71j . . 6x ,

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^ cos.^ x . 6 x ^ 8111.2 x . o x - ,

^ ^ cos.^ ax cos. I, x . clx ^ ^ ^ ^

^ sin.^ax cos. dx . äx ^ U. s. M.

IV. Das vorhergehende Verfahren läßt sich, wie es scheint, nurauf solche begränzte Integrale anwenden, die wenigstens eine unbe-stimmte Constante enthalten. Allein Hey einer näheren Betrachtungdes Gegenstandes fällt diese Beschränkung weg, da man, wenn daSIntegral keine unbestimmte Constante enthält, eine solche willkürlicheinführen kann. Wenn z. B. der Ausdruck gegeben wäre

1

tx . cl x,0

dessen Werth gleich eV seyu soll, so hat man, wenn man die unbe-stimmte Gränze m einführt, nach h. 240, I.,

^"kx . äx -ss ^

'OO

fx . 6x

in

Setzt man dann in dem ersten dieser Integrale x ---- in 2 und in

in . ^

dem zweyten x 2^, so erhalt man

und da dieser Ausdruck die unbestimmte Größe in enthält, so könnenaus ihm, wie zuvor, viele andere abgeleitet werden, wie §. B.:

^x?(mx) -ss x c^6x ^ u. s. f.